Die Zukunft der Vitalzeichenkontrolle?

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) forschen Dina Katabi und ihr Team. Sie möchten eine Möglichkeit finden, wie man Vitalzeichen überwachen kann ohne den Menschen an spezielle Monitore oder andere Gerätschaften anschließen zu müssen.

Das Team arbeitet mit Wi-Fi (Funk)-Signalen, die vom Körper des zu überwachenden reflektiert werden. Diese Rückstrahlung kann dann Rückschlüsse auf die Herz- und Atemfrequenz, so wie Bewegungsmuster zulassen. In einer kleinen Demonstration zeigt Dina Katabi, wie die Signale der Atem- und Herzfrequenz sich leicht überlagern aber schon eindeutig gemessen werden können.

Sieht so vielleicht die Zukunft der Intensivmedizin aus? Monitoring mit deutlich weniger bis gar keinen am Körper befestigten Geräten und damit natürlich ein höheres Maß an Mobilität.
Aber natürlich auch Aspekte der Prävention – ist irgendwann jedes Haus mit einem solchen Monitoring ausgestattet und kann bspw. bei Veränderungen oder möglichen Hinweisen auf Erkrankungen den Hausarzt verständigen?

Den kompletten TED-Talk kann man sich hier im Video leider nur in englischer Sprache ansehen. In Zukunft wird es sicher zumindest noch deutsche Untertitel geben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie können auch HTML Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>